Krefeld, Viersen, Nettetal – Ein ungewöhnlicher tierischer Einsatz hat am Zollamt Schwanenhaus an der deutsch-niederländischen Grenze für Aufsehen gesorgt. Ein freilaufender Labrador-Rüde namens „Brownie“ wurde dort von Zollmitarbeitern aufgenommen und versorgt – mit glücklichem Ausgang.
🐕 Hund folgt Lkw-Fahrer zum Zollamt
Am Dienstag, 24. März 2026, nutzte ein Lkw-Fahrer eine Pause für einen Spaziergang rund um das Zollgelände. Dabei schloss sich ihm ein herrenloser Hund an. Gemeinsam kehrten sie zum Zollamt zurück, wo der zutrauliche Labrador sogar eigenständig einem Beamten ins Gebäude folgte.
💧 Zollbeamte kümmern sich um Vierbeiner
Die Mitarbeitenden reagierten sofort und versorgten den Hund mit Wasser und Zuwendung. Dank einer Plakette der Tierschutzorganisation „Tasso“ am Halsband konnte der Hund schnell identifiziert werden. Sein Name: „Brownie“.
🏠 Zwischenstation Tierheim – Besitzer schnell gefunden
Da der Halter zunächst nicht erreichbar war, wurde der Labrador in das Tierheim in Nettetal-Lobberich gebracht. Von dort konnte der Besitzer den Hund kurze Zeit später wohlbehalten abholen.
❤️ Zoll zeigt Herz: Mehr als nur Kontrollen
Der Vorfall zeigt: Beim Zoll geht es nicht nur um Kontrollen und Vorschriften. Auch Menschlichkeit und Engagement gehören zum Alltag der Einsatzkräfte. Für die Beschäftigten am Zollamt war „Brownie“ jedenfalls eine willkommene Abwechslung.
(rix)
