Mönchengladbach. Die anhaltende Hitzewelle fordert Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Mönchengladbach weiterhin massiv. Innerhalb von nur drei Tagen rückten die Einsatzkräfte zu insgesamt 483 Einsätzen aus. Allein am heutigen Tag verzeichnete die Feuerwehr 96 Rettungsdiensteinsätze, 24 Krankentransporte sowie 15 Brand- und Hilfeleistungseinsätze. Neben der Berufsfeuerwehr unterstützten erneut die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Hilfsorganisationen.
Allein zwischen 7 und 19 Uhr rückte die Feuerwehr am heutigen Tag zu 96 Rettungsdiensteinsätzen, 24 Krankentransporten sowie 15 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen aus. Besonders in den Vormittags- und Mittagsstunden war das Einsatzaufkommen hoch. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Hilfsorganisationen im Einsatz.
Parallel melden auch die Akutkrankenhäuser der Stadt eine außergewöhnlich hohe Auslastung. Vor allem die Notaufnahmen und Intensivstationen arbeiten aufgrund der hohen Zahl hitzebedingter und anderer Notfälle an ihrer Belastungsgrenze.
Die Krankenhäuser appellieren deshalb an die Bevölkerung, die Notaufnahmen ausschließlich in echten Notfällen aufzusuchen. Wer kein akutes medizinisches Problem hat, sollte sich zunächst an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 wenden. So können die Notaufnahmen schwer erkrankte und lebensbedrohlich verletzte Patientinnen und Patienten schneller versorgen.
Feuerwehr und Krankenhäuser danken allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie dem medizinischen Personal für ihren engagierten Einsatz während der anhaltenden Hitzewelle. (mke)
