Mönchengladbach – Bei einem groß angelegten Schwerpunkteinsatz hat die Polizei am Mittwoch (15. April) zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt. Im Rahmen des Konzepts „Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen“ (BAB) standen diesmal vor allem Geschwindigkeitskontrollen im Fokus.
An insgesamt 13 Messstellen – darunter auf der Viersener Straße, Rheydter Straße, Korschenbroicher Straße und Mülforter Straße – überprüften die Einsatzkräfte rund 1000 Fahrzeuge.
Mehr als 100 Fahrer zu schnell
Das Ergebnis ist deutlich: 106 Autofahrer waren zu schnell unterwegs. In 74 Fällen blieb es bei einem Verwarngeld, während 32 Fahrer mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen müssen.
Weitere Verstöße festgestellt
Neben den Tempoverstößen deckten die Beamten weitere Regelverstöße auf:
- Drei Fahrer waren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs
- Zwei Fälle betrafen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz
- In 15 Fällen nutzten Autofahrer ihr Handy am Steuer
- Hinzu kamen Abbiegeverstöße und ein Gurtverstoß
Polizei setzt auf Präsenz und Abschreckung
Mit solchen Einsätzen reagiert die Polizei gezielt auf Beschwerden aus der Bevölkerung und will die Verkehrssicherheit in Mönchengladbach erhöhen. Weitere Kontrollen dieser Art sind angekündigt.
(rix)
